Erfolgreich lernen. Sicher werden.
Im Lübecker Duden Institut für Lerntherapie fördern wir Kinder und Jugendliche mit gravierenden Lernschwierigkeiten wie einer Rechenschwäche oder Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS).
Die Schwierigkeiten lassen sich mit Hilfe einer integrativen Lerntherapie überwinden. In Einzeltherapie werden die Grundlagen gelegt, um den Schulanforderungen wieder entsprechen zu können. Ausgangspunkt bildet eine umfassende Diagnose und ein individueller Therapieplan für Ihr Kind.
Tag der offenen Tür am 9. Mai
Am 9. Mai von 11 bis 15 Uhr laden wir Eltern, Kinder, Lehrkräfte und weitere Interessierte ein, uns und unser Institut hautnah zu erleben. An diesem Tag können Schülerinnen und Schüler erleben, wie wir in der Lerntherapie arbeiten, Eltern sich über Lernschwierigkeiten und Unterstützungsmöglichkeiten informieren sowie Fachpersonal einen Einblick in das lerntherapeutische Förderkonzept der Duden Institute erhalten.
Wir freuen uns, Sie und euch an diesem Tag bei uns zu begrüßen!
Wir freuen uns, Sie und euch an diesem Tag bei uns zu begrüßen!
Beratungstermin vereinbaren
Sie vermuten eine Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwäche bei Ihrem Kind?
Gerne beraten wir Sie in unserem Institut persönlich. Vereinbaren Sie telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular einen Termin für eine Beratung.
Intensivtherapien in den Oster- und Sommerferien
Was ist eine Intensivtherapie?
Eine Intensivtherapie umfasst 12 bis 15 Therapiestunden. Sie werden in der Regel auf mehrere Tage innerhalb einer Ferienwoche aufgeteilt. Dadurch können die LerntherapeutInnen drei Stunden am Tag mit den Kindern oder Jugendlichen intensiv an den Lernproblemen arbeiten.
Täglich werden neue Inhalte erarbeitet und in unterschiedlichen Zusammenhängen angewendet. So erleben die Kinder oder Jugendlichen in kurzer Zeit erste Aha- und Erfolgserlebnisse, die zum weiteren Lernen motivieren.
Je nach Bedarf erfolgt die Intensivtherapie als Einzeltherapie oder in einem Wechsel zwischen Einzel- und Kleinstgruppentherapie.
Neue Inhalte werden generell in den Einzelstunden erarbeitet. Darüber hinaus wird in der Intensivtherapie an einem Projekt gearbeitet, sodass die neuen Kenntnisse und Fähigkeiten gleich umgesetzt werden können. Sehr oft wird dabei ein Produkt von den Kindern und Jugendlichen selbst hergestellt. Die erbrachte eigene Leistung wird damit sichtbar und daher oft voller Stolz mit nach Hause genommen.
Nach jedem Therapietag werden die Eltern über die fachlichen Inhalte und die Lernfortschritte ihres Kindes informiert. Meist stellen sie schon nach dem ersten Tag fest, dass ihre Kinder hoch motiviert in die Therapie gehen. Nicht selten wünschen sich die Kinder eine weitere Intensivtherapie in den nächsten Ferien, weil sie festgestellt haben, dass Lernen, wenn es Erfolg bringt, Spaß macht.
Eine Intensivtherapie umfasst 12 bis 15 Therapiestunden. Sie werden in der Regel auf mehrere Tage innerhalb einer Ferienwoche aufgeteilt. Dadurch können die LerntherapeutInnen drei Stunden am Tag mit den Kindern oder Jugendlichen intensiv an den Lernproblemen arbeiten.
Täglich werden neue Inhalte erarbeitet und in unterschiedlichen Zusammenhängen angewendet. So erleben die Kinder oder Jugendlichen in kurzer Zeit erste Aha- und Erfolgserlebnisse, die zum weiteren Lernen motivieren.
Je nach Bedarf erfolgt die Intensivtherapie als Einzeltherapie oder in einem Wechsel zwischen Einzel- und Kleinstgruppentherapie.
Neue Inhalte werden generell in den Einzelstunden erarbeitet. Darüber hinaus wird in der Intensivtherapie an einem Projekt gearbeitet, sodass die neuen Kenntnisse und Fähigkeiten gleich umgesetzt werden können. Sehr oft wird dabei ein Produkt von den Kindern und Jugendlichen selbst hergestellt. Die erbrachte eigene Leistung wird damit sichtbar und daher oft voller Stolz mit nach Hause genommen.
Nach jedem Therapietag werden die Eltern über die fachlichen Inhalte und die Lernfortschritte ihres Kindes informiert. Meist stellen sie schon nach dem ersten Tag fest, dass ihre Kinder hoch motiviert in die Therapie gehen. Nicht selten wünschen sich die Kinder eine weitere Intensivtherapie in den nächsten Ferien, weil sie festgestellt haben, dass Lernen, wenn es Erfolg bringt, Spaß macht.
2. Lübecker Fachtag zum Umgang mit Lernschwierigkeiten
Am 15.10.25 fand unser 2. Lübecker Fachtag statt. Die Referentinnen stießen auf großes Interesse bei den teilnehmenden Lehrkräften. Jana Köppen, Fachbereichsleiterin Mathematik der Duden Institute für Lerntherapie, widmete sich mit vielen Beispielen dem erfolgreichen Aufbau des Einmaleins. Patricia Purat, Leiterin für den Fachbereich Deutsch am Duden Institut für Lerntherapie Berlin-Treptow, setzte den Schwerpunkt auf den vielfältigen Einsatz von Wortbausteinen. Es gab Gelegenheit, Materialien kennenzulernen und sich zur Überwindung von Lernschwierigkeiten auszutauschen.
Für alle war es auch eine gute Möglichkeit, mit Marc-Alexander Richter und Melanie Othmer die neue Leitung des Instituts kennenzulernen.
Wenn Sie Interesse an weiteren Fachveranstaltungen – vielleicht sogar an Ihrer Schule – haben, dann fragen Sie uns gern an. Demnächst finden auch zwei Online-Fortbildungen und ein Online-Elternabend statt.
Kennen Sie schon unseren Lerntherapie-Podcast?
In unserem Podcast "Entdecken. Lernen. Ausprobieren" informieren wir Sie über Wissenswertes, Wissenschaftliches und vor allem viel Praktisches aus den Bereichen Lerntherapie, Schule und Bildung.